Y-3 Raito Racer
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Leichter, schneller, Raito Racer

Neu in Spring Summer 2019: der progressive Y-3 Raito Racer vereint die Leichtigkeit von Luft und die Schnelligkeit von Licht.

Raito ist das japanische Wort für „leicht“. In diesem Zusammenhang läutet der Raito Racer von Y-3 eine neue Ära der adidas Boost Technologie ein. Leicht, schnell und progressiv: Der Raito Racer treibt Innovation weiter voran – ganz im Sinne von adidas und Yohji Yamamoto.

Look 1
DIE F/S19 SHOW
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Die Y-3 Kollektion für Frühling/Sommer 2019 entstand aus Yohji Yamamotos Leidenschaft für „Luft zwischen Körper und Kleidung” und der Mission von adidas, Kleidung und Schuhe auf den Körper und seine Bewegungen zuzuschneiden.

Die Kollektion setzt einmal mehr neue Maßstäbe in Sachen Innovation, Technologie und Funktionalität. Sie präsentiert sich mit federleichten Designs, die von Fallschirmen und Segeln inspiriert sind, und gleichzeitig Yamamotos typischer Ästhetik aus voluminösen Silhouetten und veränderten Proportionen folgen. Für einen außergewöhnlichen und gleichzeitig cleanen Look setzt Y-3 auf Materialkombinationen und neu entwickelte Stoffe mit hohem Stretchanteil, integriertem GORE-TEX®, leichtem Nylon, Patchwork-Mesh, Funktionsmaterial aus Baumwolle und Adizero. Für maximale Funktionalität sind die Stücke wendbar, in einer Tasche verstaubar und extrem leicht.

Die Kollektion wurde am 24. Juni im Musée des Arts Décoratifs im Pariser Palais du Louvre präsentiert, wo sie in starkem Kontrast zur klassischen Atmosphäre der Räumlichkeiten stand. Bei der Laufstegpräsentation in den ehrwürdigen Marmorhallen des Museums füllten sich die Kleidungsstücke in Bewegung mit Luft, als würden sie abheben und nur sanft an den Körpern der Models entlanggleiten. Die Kollektion vereint die scheinbar gegensätzlichen Welten von Sport (Funktionskleidung, High-Performance-Designs) und High-Fashion (ungewöhnliche Volumen, fließende Silhouetten, klassische Schneiderkunst) zu Designs mit unverwechselbarem Y-3 Look and Feel. Ein zentrales Element dieses Konzepts sind bahnbrechende Materialien, die extrem leicht und gleichzeitig robust und funktional sind. So ist etwa SHAKEDRY™ GORE-TEX®, das leichteste GORE-TEX® der Welt, Hauptmaterial von Unisex-Utility-Jacken und Mänteln.

Nylon-Twill bildet die Basis mehrerer Hosenmodelle, während ein Elastan-Jerseymaterial die dramatischen Silhouetten in Röcken, Kleidern und Jumpsuits für Frauen erzeugt. Die Farbpalette der Kollektion umfasst die klassisch minimalistischen Y-3 Farbtöne wie Core White, Black und Red und kombiniert dazu neue Highlights wie Salty Champagne, Kumo Grey und Petrol Green. Das typische Y-3 Logo bekommt diese Saison Yamamotos ironischen Humor zu spüren und präsentiert sich mit Herz- und Totenkopf-Motiven. Ersteres steht dabei für die Liebe zwischen adidas und Yamamoto, während der Totenkopf eine etwas düstere Referenz zur Segelsport-Inspiration der Kollektion darstellt. Im dramatischen Finale der Fashion-Show wurden lange Parkas und Kleider mit angedeutetem Y-3 Spinnaker gezeigt, einem besonders großen, bauchigen Segel, wie es im Segelsport eingesetzt wird, um auf Raumwindkurs zu fahren. Auch in Sachen Footwear liefert Y-3 eine völlig neue Definition von modernem Design und hochwertiger Verarbeitung.
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YOHJI YAMAMOTO
YOHJI YAMAMOTO
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Yohji Yamamoto ist für seinen avantgardistischen Designansatz bekannt. Viele seiner legendären Oversize-Silhouetten in Schwarz präsentieren sich mit Drapierungen und unterschiedlichen Texturen.

Yamamoto wurde in Tokio geboren und machte im Jahr 1966 seinen Abschluss in Jura an der Keio Universität. Seine Mutter war Schneiderin und führte eine Schneiderei in Kabukicho, einem Vergnügungsviertel im Tokioter Stadtteil Shinjuku. Nach seinem Universitätsabschluss wurde Yamamoto schnell klar, dass eine Karriere als Anwalt oder Richter für ihn nicht in Frage kam. „Ich wollte kein Standard sein”, sagte er gegenüber BoF. „Deshalb sagte ich nach meinem Abschluss zu meiner Mutter: Ich will dir helfen.” Yamamotos Mutter ließ ihn in ihrer Schneiderei arbeiten und sagte, er könne von ihren Schneidergehilfen lernen. Auf ihren Vorschlag hin absolvierte er auch das Bunka Fashion College, das heute bekannt dafür ist, neben Yamamoto andere berühmte Designer wie Kenzo Takada und Junya Watanabe ausgebildet zu haben.

Nach seinem Abschluss an der Modeschule erhielt er ein Stipendium für ein Jahr in Paris, doch erst zurück in Japan fand er seine wahre Stimme als Designer. Er gründete ein kleines Label, mit dem er nach und nach Einkäufer in allen wichtigen Städten Japans überzeugte. Dieser Erfolg brachte ihn zurück nach Paris, wo er in den frühen 80er Jahren seinen ersten Shop eröffnete.

Seither hat sich Yamamoto als Designer auf der ganzen Welt einen Namen gemacht. Seine beiden größten Labels Yohji Yamamoto and Y's werden in High-End-Kaufhäusern auf der ganzen Welt geführt und erreichten laut Angaben des Unternehmens im Jahr 2007 einen Umsatz von über 100 Millionen US-Dollar. Zu Yamamotos Marken zählen außerdem Pour Homme, Costume d'Homme und Regulation Yohji Yamamoto.

Yamamotos Schaffen wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der französische Chevalier of Ordre des Arts et des Lettres, die japanische Medal of Honor with Purple Ribbon, der Ordre national du Mérite und der Royal Designer for Industry sowie der Master of Design Award der Fashion Group International.
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