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Adidas/April 2022

Warum wir laufen: Wie Laufleidenschaft Körper und Geist belebt

Two avid runners share their tips and tricks to help you start a healthy relationship with running.

Zwei Läufer, und was sie gerne gewusst hätten, bevor sie mit dem Laufen begannen .

Schritt für Schritt. Kilometer für Kilometer. Minute für Minute. Wer mit dem Laufen anfängt, entdeckt sich auch selbst. Letztendlich weißt nur du, wie dich deine Laufleidenschaft dazu bringt, immer wieder die Schuhe zu schnüren. Bist du bereit für deinen nächsten Lauf? Eric Chen und Yvenie Joseph sind begeisterte Läufer (und adiClub-Mitglieder!) und haben wertvolle Insider-Tipps für alle, die bis zum Ende durchhalten möchten.

FINDE GLEICHGESINNTE 

Dass Gemeinschaft stark macht, ist nicht neu. Mach dir die Kraft der Community zunutze und sichere dir den Rückhalt von Gleichgesinnten.

„Die Community gibt mir alles, was ich brauche“, schwärmt Yvenie. „Der Zusammenhalt ist besonders stark, wenn alle den gleichen Sport betreiben. Mein Team gab mir das Selbstvertrauen, mich bemerkbar zu machen und meine Interessen zu vertreten. So viel Beistand hatte ich nie zuvor erlebt.“

Profi-Tipp: Such dir einen Laufpartner bzw. eine Laufpartnerin. Es spricht eine Menge fürs Laufen zu zweit oder in der Gruppe. So geht dir nicht die Luft aus:

AUFMUNTERUN G: Hast du einen Laufpartner, der dich immer wieder antreibt, macht es mehr Spaß und ist die Motivation höher (und du bleibst länger dabei). 

DU STEHST IN DER PFLICHT: Wenn du jemanden hast, den du nicht hängen lassen kannst, bleibst du fokussiert (und erreichst deine Fitnessziele). 

LEISTUNGSSTEIGERUNG: Mit einem motivierten Partner an der Seite willst auch du besser werden (und läufst schneller und weiter).

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„Wie wichtig eine Laufgruppe ist, merkte ich an der High School“, erzählt Eric. „Ich war im Laufteam, und als ich einmal zurückfiel, drehte der Captain um und lief neben mir, um mir das richtige Tempo vorzugeben. Das machte dann auch der Rest der Gruppe ohne ein Wort zu verlieren. Dieser Beistand bedeutete mir unglaublich viel. Ich denke heute noch oft daran.“

Wenn auch du lieber zusammen mit anderen läufst, dann solltest du nach einer angenehmen Laufgruppe Ausschau halten, in der es Spaß macht. Wir empfehlen adidas Runners . In dieser aufgeschlossenen internationalen Community finden Läuferinnen und Läufer aller Leistungsstufen Gleichgesinnte, Unterstützung auf dem Weg zu ihrem Ziel und Motivation. adidas Runners Coaches in mehr als 70 Städten verhelfen dir mit Inspiration und Trainingstipps dazu, neue Grenzen zu entdecken. Dabei lernst du besser zu laufen und eine bessere Version deiner Persönlichkeit zu entwickeln.

adidas Runners ist eine Community, die online und im realen Leben aktiv ist. In der adidas Running App kannst du deine Läufe verfolgen, motivierende Erfolgsgeschichten lesen, andere Läuferinnen und Läufer kennenlernen und an spaßigen Challenges und virtuellen Events teilnehmen, mit deren Hilfe du deine Laufziele übertriffst.

WELCHER LAUFTYP BIST DU?

Ausdauernd oder schnell? Sprint oder Marathon? Solo oder in der Gruppe? Strecke oder Laufband? Gleichmäßig oder Intervall? Es gibt zahllose Kombinationen und Variationen. Finde heraus, was dir liegt. Hinweis: Es geht um mehr als Tempo und Ausdauer. 

Hier ein Beispiel: Als junger Erwachsener fragte sich Eric oft, wer er eigentlich ist. Das Laufen half ihm, seine Persönlichkeit zu entwickeln. „Nachdem ich meinen eigenen Laufstil gefunden habe, drücke ich mich heute stark über das Laufen aus. Ich wähle passende Musik aus, finde meinen Rhythmus und mein Tempo, und laufe selbstsicher und mit erhobenem Kopf. Das ist das beste Gefühl, das man sich vorstellen kann.“ 

Yvenie dagegen läuft, um zu sich zu finden. „Einmal die Woche ist bei mir die Musik aus. Ich laufe dann bewusst und horche aktiv in mich hinein. Dann erlebe ich in Echtzeit, welche Gedanken durch meinen Kopf gehen. Ich habe also einmal die Woche eine Verabredung mit mir selbst. Danach bin ich mir selbst und meinem Umfeld näher.“

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LAUFEN MACHT WAS MIT DIR

Selbst wenn schon lange feststeht, dass du laufen gehst, kann zum Lauftermin akute Unlust durchbrechen. Das ist so, weil der unangenehmste Teil darin besteht, die Schuhe zu schnüren und zur Tür rauszugehen, weiß Eric zu berichten. „Bei mir steht immer total viel auf dem Terminplan. Zeit für mich selbst ist ein Luxus, den ich nicht oft habe. Zwischen dem Vollzeitunterricht und meinem Nebenjob fällt es mir manchmal schwer, mich zum Laufen zu überwinden – dabei bin ich doch begeisterter Läufer! Dennoch kann der Drang zum Faulsein sehr stark sein.“ 

Wie widersteht man dieser Verlockung? Mit Selbstkommunikation – höre auf deine innere Stimme! „Wenn ich kurz davor bin, ein Training ausfallen zu lassen, rufe ich mir ins Gedächtnis, dass Laufen ein Sport mit anstrengendem Start und beglückendem Finish ist“, so Yvenie. „Am Schluss lohnt es sich immer.“

„Nach dem Laufen geht es mir immer besser. Ich sehe dann das große Ganze und mir wird klar, dass meine Sorgen gar nicht so groß sind.“–Yvenie Joseph

Eric stimmt dem zu und geht noch einen Schritt weiter. „Ich habe einen positiven Selbstdialog entwickelt. Der gibt mir eine andere Art von Kraft. Mit der fühle ich mich sofort zehnmal selbstbewusster. Ich kann mich inzwischen ganz nach Bedarf motivieren.“

REGELMÄSSIGES TRAINING MACHT SICH BEZAHLT

„Laufen ist ein Sport, bei dem man Demut lernt. Ein Sport, der dich wortwörtlich in die Knie zwingen kann“, so Eric. Auf dem Weg zum Läufer können dir einige Hindernisse entgegenstehen – sowohl körperliche als auch mentale. Man muss seine Grenzen kennen und immer dranbleiben.

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„Wer läuft, kann eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben. Ich lerne, mit meinem Körper zu kommunizieren und mir selbst Mut zuzusprechen.“–Eric Chen

„Ich habe starkes Asthma. Deshalb habe ich stets Spray dabei“, verrät Yvenie. „Ich bekomme schwer Luft. Das war am Anfang wirklich schwierig. Ironischerweise stärkt regelmäßiges Laufen aber meine Lungen. Was also zuerst unangenehm war, hat mir letztendlich geholfen.“

AUF DER JAGD NACH DEM ULTIMATIVEN HOCHGEFÜHL

Oder präziser ausgedrückt … dem „Runner's High“ (ein Zustand, in dessen Genuss nicht alle kommen). Egal, ob jemand nur ab und zu oder regelmäßig losläuft: Es wird sich kaum jemand finden, der nicht nach diesem so schwer zu fassenden Euphoriegefühl strebt, bei dem massenhaft Endorphine und Endocannabinoide (sprich: Glückshormone) ausgeschüttet werden. 

„Das Runner's High gibt es wirklich“, kann Eric bestätigen. „Wenn es so weit ist, bin ich ganz klar im Kopf und viel positiver gestimmt.“ Yvenie fasst es ganz einfach zusammen: „Es ist ein fantastisches Gefühl. Darauf werde ich immer hinarbeiten.“

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