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adidas
adidas / November 2021

Radfahren ist Balsam für die Seele

Radsport trainiert nicht nur deinen Körper, sondern wirkt sich auch positiv auf deine mentale Gesundheit aus. Wir erklären, warum.

Wenn dich der Alltagsstress fest im Griff hat, ist eine Tour auf dem Rad vielleicht das Letzte, woran du gerade denkst. An einem vollen Tag mit unzähligen E-Mails und endlosen Meetings erscheint manchmal selbst eine kurze Biopause unmöglich. Doch gerade wenn die Hektik Überhand nimmt, kann dich regelmäßiges Radfahren vor übermäßigem Stress schützen. Und schon sieht die Welt etwas rosiger aus. Es ist kein Geheimnis: Training stärkt deinen Körper. Doch die Forschung zeigt, dass Bewegung im Freien – z. B. beim Radfahren – auch positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit, die Gemütslage und auf das Selbstbewusstsein hat und darüber hinaus vitalisierend wirkt. Wer regelmäßig radelt, profitiert von der meditativen Wirkung des Sports. Wenn du dich ganz auf das Pedalieren und die Strecke vor dir fokussierst, nur an die unmittelbare Handlung denkst, wie das Bremsen vor der Ampel, die nächste Kurve oder den entgegenkommenden Fahrradfahrer, den du grüßt, dann kommst du leicht in den Flow. Sorgen und To-do-Listen haben keine Chance mehr und du bist ganz im Hier und Jetzt.

Eine Frau steht auf einer Treppe und zieht sich Radschuhe an.


Fahren, abschalten und entspannen

Regelmäßige Touren tragen wesentlich zu deiner Entspannung bei – vor allem, wenn du viel arbeitest. Die Zeit im Sattel hilft dir, abzuschalten und schwierigen Situationen mit einer frischen Perspektive zu begegnen. Emma Bentley vom Cycling Collective The 5th Floor empfindet den Radsport als perfekten Ausgleich zu ihrem Vollzeitjob.

„Radfahren erdet mich und stärkt meine psychische Belastbarkeit. Jedes Mal, wenn ich mich aufs Rad setze, finde ich eine gesunde Distanz zu den ganzen Alltagsproblemen, die oftmals so wichtig und groß erscheinen, obwohl sie es gar nicht sind. Es klingt vielleicht kitschig, aber es gibt nichts, was mir regelmäßig so viel Freude bereitet wie das Radfahren. Ich fühle mich dabei einfach frei.“

Das Schöne ist: Du kannst etwas für deine mentale Gesundheit tun und dieses Gefühl von Freiheit spüren, ohne gleich auf volle Leistung zu gehen. Selbst gemütliches Rollen macht den Kopf frei und hebt deine Stimmung. „Viele Leute schwärmen von Endorphinen, was völlig okay ist. Aber es geht nicht unbedingt immer um Intensität und größtmögliche Anstrengung“, so Emma weiter. „Eine Stunde in gemütlichem Tempo kann genauso wertvoll für den Kopf sein.“

Eine Frau in Radsportbekleidung trägt ihr Rad aus der Haustür nach draußen.


Wohlfühlfaktor Natur

Wenn du Rad fährst, verlässt du Wohnung oder Büro und bist draußen in der Natur. Allein schon dadurch stärkst du deine mentale Gesundheit. Das Grün der Wälder und Wiesen wirkt beruhigend auf den menschlichen Körper und macht den Kopf frei. Wir werden eins mit unserer Umgebung und fühlen uns einfach lebendig.

„Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, entwickelt zwangsläufig mehr Respekt und Interesse für die Natur. Man erlebt einfach so viele Dinge, die man im Auto nicht erleben würde“, ergänzt Emma. „Das kann ein Greifvogel auf Beutejagd oder eine kleine Wühlmaus sein – oder eben die faszinierenden Landschaften. Du spürst das Wetter, siehst die Wolken und staunst darüber, wie sich der Himmel verändert. Du siehst einfach so viel mehr, als wenn du irgendwo drinnen trainieren würdest.“

„Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich es so liebe, aber wenn ich auf dem Rad sitze, bin ich einfach unglaublich glücklich. Ich frage mich oft, warum ich nicht jeden Tag fünf Uhr morgens aufstehe und Rad fahre.“

Zwei Frauen mit Fahrradhelm in städtischer Umgebung


Ein Griff in die Trickkiste

Doch wenn Emma morgens aufwacht, steht ihr selten der Sinn nach einer Radtour vor der Arbeit. Auch ihr fällt es gelegentlich schwer, sich für ihre Runde zu motivieren. Vor allem im Winter. Kommt dir das bekannt vor? Dann haben wir ein paar psychologische Tricks für dich, mit denen du mehr Routine in deine Radsportaktivitäten bringen kannst, ohne dich allein auf deine Willenskraft zu verlassen. Schließlich strahlt das warme Bett häufig doch eine größere Anziehungskraft aus.

Zum Beispiel: plane deine Fahrten immer im Voraus. Am besten trägst du sie sogar in deinen Kalender ein und legst bereits am Vorabend dein Outfit zurecht. Wenn du einen festen Plan hast und visuell daran erinnert wirst, ziehst du dein Vorhaben mit größerer Wahrscheinlichkeit durch.

Drei Radsportlerinnen nebeneinander auf einem Schotterweg im Wald.


Außerdem: verabrede dich möglichst oft mit anderen Leuten für eine Tour. Das können Freunde oder Radgruppen bei dir vor Ort sein. Solche Treffs findest du häufig über Social Media. „Wenn du dich mit anderen für eine Runde auf dem Rad verabredest, für die alle zeitig aufstehen müssen, ist die Motivation am Ende größer, das Ding auch durchzuziehen. Und oft sind es gerade die Ausfahrten mit anderen Leuten, die den Reiz des Radsports ausmachen. Schließlich ist eine harte Tour in der Gruppe weitaus angenehmer, als wenn du die Strecke allein meistern musst“, gibt Emma zu bedenken.

Wir alle profitieren davon, öfter aufs Rad zu steigen. Denn die Bewegung an der frischen Luft verspricht nicht nur mehr Wohlbefinden, sondern vor allem stärkt die Zeit draußen im Sattel deinen Geist und fördert die Motivation. Radfahren ist Balsam für die Seele und eine echte Erholung vom Alltag. In unserer hektischen Welt ist es nicht immer leicht, die mentale Gesundheit im Blick zu behalten. Doch regelmäßiges Radfahren hilft in jedem Fall weiter. Also schwing dich in den Sattel und entfliehe im Rhythmus der Pedale sanft dem stressigen Alltag.

adidas / November 2021
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